Fetisch


Fetischspiele sind ein Ausdruch der Individualität. Im Laufe der Zeit wuchs meine Sammlung an Fetschspielen jeglicher Art. Für mich sind diese Gespräche ausgesprochen erfrischend fesselnd und packend. Erlebe ich doch tagtäglich Phantasien vom feinsten. Egal, welchen Fetisch Du für Dich entdeckt hast, sei es der Gips, die Luftballons oder Windeln.

Das Tragen von Windeln verbinden die meisten Menschen entweder mit der Zeit des Babyseins, oder mit der des Älterwerdens. Allerdings bin ich der Ansicht, dass weder Babys noch ältere Menschen das Tragen von Windeln als angenehm empfinden.
Klaus war 38 Jahre alt und trug seit seinem 19 Lebensjahr Windeln, er behauptete von sich diese gerne, und vor allem freiwillig zu tragen. Natürlich durfte auch das obligatorische Gummihöschen darüber nicht fehlen. Als ganz besonders apart war auch die weiße Strumpfhose anzusehen, mit der Klaus das Ganze nur allzu gerne abrundete. Klaus bemühte sich keineswegs seine Vorliebe für Windeln zu verbergen, nach seinen eigenen Angaben wussten nicht nur seine Eltern und Geschwister darüber Bescheid, sondern auch der ganze Rest der Verwandtschaft. Klaus hatte nicht etwa ein Rundschreiben an den Rest der Familie verfasst um sie über seine Vorliebe für Windeln zu informieren; weit gefehlt Klaus war auf sämtlichen Familienfeiern, und derer gab es offensichtlich viele, stets so gekleidet, dem Anlass entsprechend wählte er zwischen Pampers und den herkömmlichen Stoffwindeln, diese hatten es ihm offensichtlich ganz besonders angetan. Er schilderte mir wie sie aus der Waschmaschine kamen von ihm gebügelt, liebevoll gefaltet und anschließend in das dafür zur Verfügung stehende Wäschefach gelegt wurden. Ich beeilte mich ihm mitzuteilen, dass ich ähnlich sorgfältig mit meinen Stoffwindeln umginge! Auf den zahlreichen Familienfeiern war es anscheinend üblich, dass für die anstehenden Wickelaktionen stets ein Zimmer zur Verfügung gehalten wurde! Dieses wurde dann als Wickelzimmer missbraucht. Seine Mutter hatte zu diesem Zweck stets eine Tasche mit allen erforderlichen Utensilien bei sich, angefangen bei den Windeln bis hin zu Babycreme, Feuchttüchern und Ähnlichem. Klaus wurde jedoch nicht nur von seiner Mutter gewickelt, mitnichten, auch jung gebliebene Tanten sowie ältere Cousinen wurden gerne mit eingebunden, nur die etwas ältere Erbtante war da etwas weniger gefragt.
„Wann hast Du denn angefangen Windeln zu tragen?“ fragte mich Klaus. Mir fiel einfach nichts Besseres ein, als ihm zu erzählen, dass eine Cousine von mir ebenfalls Windeln tragen würde und ich es deshalb auch einmal hätte ausprobieren wollen, und da es mir gefallen habe sei ich dabei geblieben.
„Wie schön dann könnt ihr euch ja gegenseitig wickeln!“ meinte Klaus „und wo macht ihr das dann?“
„Entweder bei ihr, oder bei mir Zuhause.“
„Und wo macht ihr es wenn ihr nicht zu Hause seid, wo wickelt ihr euch dann?“
Ich konnte schlecht sagen, dass wir dazu den Wickelraum eines Kaufhauses oder ähnliches benutzen würden, also erklärte ich Klaus, dass ich ein Jahr zuvor einen transportablen Wickeltisch bei Ikea erstanden hätte ( ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ich jemals einen solchen Blödsinn erzählen würde). Allerdings baute ich vor und erzählte Klaus, dass dieser zusammenklappbare Wickeltisch nicht mehr lieferbar sei man weiß ja nie…
Klaus besaß einen Kalender auf dem er alle, in nächster Zeit zu erwartenden Familienfeiern vermerkte. Vor allem weiter entfernt stattfindende Festivitäten erfreuten sich seiner Begeisterung, denn man blieb dort meist über Nacht. Für die Fahrt nach Hause war es in den meisten Fällen viel zu spät. Bei den Gastgebern wurde er dann gebadet, gewickelt und schließlich ins Bett gebracht. So ganz nebenbei vertraute mir Klaus an, dass er beim Wickeln auch seine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer angeheirateten Tante gemacht habe.
Sollte diese Großfamilie wirklich existieren und ich hätte die Wahl entweder bei ihr oder bei
''Den Munsters''
einzuziehen würde ich Letztere vorziehen!

Eberhard war Anfang 40, auch ihn schien eine ganz besondere Vorliebe gepackt zu haben, nämlich die Vorliebe für Luftballons, ich war die Glückliche die sie aufblasen durfte.
Allerdings wollte Eberhard dass ich diese Luftballons in einer ganz bestimmten Position aufblasen sollte: ''Auf allen Vieren vor ihm kniend, während er es mir von hinten besorgte, bevorzugt anal.'' Das Heben und Senken meines Brustkorbes beim Aufblasen der Luftballons, sowie meine großen wippenden Brüste hatten es ihm angetan. Eberhard kauerte also hinter mir und hielt sich an meinen Riesen-Brüsten fest und rief ohne Unterlass:
„BLASE, BLASE, OH MEIN GOTT BLASE!“

Das Ausleben des Fetischs von dem ich jetzt sprechen will ist zunächst mit Schmerzen und Unannehmlichkeiten verbunden, aber hauptsächlich für eine der beteiligten Personen. Hendrik hatte eine Vorliebe für Frauen mit einem Gipsbein. Ich selbst war schon einmal in den zweifelhaften Genuss gekommen ein solches tragen zu müssen. Nach einem Reitunfall durfte ich mich geschlagene sechs Wochen damit herumärgern, noch dazu im Sommer. Aus zweierlei Gründen liebte Hendrik Gipsbeine. Zum Ersten war eine Frau, die ein Gipsbein hat natürlich längst nicht so beweglich wie sonst, und ihm daher ausgeliefert, das war der eine Aspekt, der andere war, Hendrik liebte es ganz einfach seinen harten Schwanz an dem Gipsbein zu reiben, und wenn er dann kam, auf den Rand des Gipsbeines zu spritzen...

Wie Du siehst, stehe ich Dir für alle Deine Obsessionen gerne zur Verfügung. Bei mir kannst Du folgende Fetische hoffentlich hautnah erleben:

  • Gips
  • Luftballon (Luna)
  • Windeln
  • Ball-Busting
  • Getragene Wäsche, Strümpfe, Tennissocken
  • Beißende und juckende Wolle
  • Lack, Leder und Latex
  • Gummi (Zwangsgummierung)
  • Regencapes und Kleppermäntel
  • Schlammspiele
  • Körperflüssigkeiten jeglicher Art .. und ..
  • Spucke
  • Ausgelacht werden
  • Objektfetischismus
  • Gynäkologie
  • Urologie
  • Ponyhaltung


Sollte ich einen Fetisch oder ein Rollenspiel vergessen haben, dass euch am Herzen liegt, lasst es mich bitte wissen.